Am 2.10.2016 werden wir das Theaterstück  „Terror“ von Ferdinand von Schirach in einer Aufführung des Bielefelder Stadttheaters besuchen. 40 Karten haben wir dafür reservieren lassen. Die An- und Abreise erfolgt mit einem Reisebus. Er startet um 17 Uhr 45 an der Stiftskirche in Stift Quernheim und um 18 Uhr am Rathaus Kirchlengern. Die Buskosten spendiert, wie üblich, der Kulturverein. Für die Teilnahme an der Theaterfahrt ist eine Mitgliedschaft im Kulturverein nicht erforderlich. Informationen und Kartenreservierungen unter Telefon 05223-78400 oder 0174 – 176 23 57. Auch per E-Mail. Die Adresse ist info@kultur-offensiv.de.

Zur Handlung führt das Stadttheater Bielefeld aus:

Terror ist ein Theaterstück, das die Zuschauer auf besondere Weise herausfordert: Die Bühne wird zum Gerichtssaal und das Publikum zum Entscheidungsträger. Zur Verhandlung steht der Fall eines Luftwaffenpiloten, der ein von Terroristen entführtes Flugzeug mit 164 Passagieren abgeschossen hat, um zu verhindern, dass es in ein voll besetztes Stadion mit 70.000 Menschen rast. Doch kann man Leben gegeneinander aufwiegen? Darf man sich in Ausnahmesituationen über Gesetze erheben? Hätte der Pilot anders gehandelt, wenn seine Frau und sein Kind an Bord gewesen wären? Gab es Alternativen für die Entscheidungsträger im Hintergrund? Hätte es den Passagieren aus eigener Kraft gelingen können, den Entführer zu überwältigen? Fragen über Fragen, die deutlich machen, wie komplex es ist, Recht zu sprechen. Angeklagter, Zeugen, Kläger, Staatsanwaltschaft und Verteidigung haben alle gute Argumente. Schließlich sind die Zuschauer als Schöffen gefragt und müssen abwägen, welche Beweisführung am überzeugendsten ist.
Die Besucherinnen und Besucher dürfen also entscheiden, wie die Verhandlung ausgeht! Je nachdem, wofür die Mehrheit des Publikums votiert, endet dieser Abend mit Verurteilung oder Freispruch.

Und nicht nur am Bielefelder Stadttheater übernehmen Sie die Richterrolle – bei allen Theateraufführungen werden die Schuld- bzw. Freisprüche festgehalten (http://terror.theater/)

Wenn Sie sich in das Thema einlesen machen möchte, das gleichnamige Buch ist im lokalen Buchhandel erhältlich und natürlich im Internet.

Am 17.10. – also zweieinhalb Wochen nach unserem Theaterbesuch strahlen ARD, ORF und SRF die Verfilmung des Theaterstücks mit namhaften Schauspielern aus – auch danach folgt das Urteil der Fernsehzuschauer und im Anschluss eine Expertendiskussion bei ‘Hart aber Fair‘.

Weitere Links zum Thema und Diskussion:

Hier gibt es eine interessante Diskussion in der Zeit. Die FDP Politiker Burkhard Hirsch und Gerhart Baum kritisieren das Stück.

Ferdinand von Schirach bei Precht – Gespräch zwischen dem Philosophen Richard David Precht und dem Autor Ferdinand von Schirach über das Böse.

 

Die Karten müssen Ende September fest gebucht werden. Insoweit wird eine verbindliche Anmeldung bis Mitte September 2016 notwendig – Preis pro Person € 26,00!

Hier finden Sie einen Kommentar zu dem Ausflug.

 

 

Am 2.10.2016 werden wir das Theaterstück  „Terror“ von Ferdinand von Schirach in einer Aufführung des Bielefelder Stadttheaters besuchen. 40 Karten haben wir dafür reservieren lassen. Die An- und Abreise erfolgt mit einem Reisebus. Er startet um 17 Uhr 45 an der Stiftskirche in Stift Quernheim und um 18 Uhr am Rathaus Kirchlengern. Die Buskosten spendiert, wie üblich, der Kulturverein. Für die Teilnahme an der Theaterfahrt ist eine Mitgliedschaft im Kulturverein nicht erforderlich. Informationen und Kartenreservierungen unter Telefon 05223-78400 oder 0174 – 176 23 57. Auch per E-Mail. Die Adresse ist info@kultur-offensiv.de.

Zur Handlung führt das Stadttheater Bielefeld aus:

Terror ist ein Theaterstück, das die Zuschauer auf besondere Weise herausfordert: Die Bühne wird zum Gerichtssaal und das Publikum zum Entscheidungsträger. Zur Verhandlung steht der Fall eines Luftwaffenpiloten, der ein von Terroristen entführtes Flugzeug mit 164 Passagieren abgeschossen hat, um zu verhindern, dass es in ein voll besetztes Stadion mit 70.000 Menschen rast. Doch kann man Leben gegeneinander aufwiegen? Darf man sich in Ausnahmesituationen über Gesetze erheben? Hätte der Pilot anders gehandelt, wenn seine Frau und sein Kind an Bord gewesen wären? Gab es Alternativen für die Entscheidungsträger im Hintergrund? Hätte es den Passagieren aus eigener Kraft gelingen können, den Entführer zu überwältigen? Fragen über Fragen, die deutlich machen, wie komplex es ist, Recht zu sprechen. Angeklagter, Zeugen, Kläger, Staatsanwaltschaft und Verteidigung haben alle gute Argumente. Schließlich sind die Zuschauer als Schöffen gefragt und müssen abwägen, welche Beweisführung am überzeugendsten ist.
Die Besucherinnen und Besucher dürfen also entscheiden, wie die Verhandlung ausgeht! Je nachdem, wofür die Mehrheit des Publikums votiert, endet dieser Abend mit Verurteilung oder Freispruch.

Und nicht nur am Bielefelder Stadttheater übernehmen Sie die Richterrolle – bei allen Theateraufführungen werden die Schuld- bzw. Freisprüche festgehalten (http://terror.theater/)

Wenn Sie sich in das Thema einlesen machen möchte, das gleichnamige Buch ist im lokalen Buchhandel erhältlich und natürlich im Internet.

Am 17.10. – also zweieinhalb Wochen nach unserem Theaterbesuch strahlen ARD, ORF und SRF die Verfilmung des Theaterstücks mit namhaften Schauspielern aus – auch danach folgt das Urteil der Fernsehzuschauer und im Anschluss eine Expertendiskussion bei ‘Hart aber Fair‘.

Weitere Links zum Thema und Diskussion:

Hier gibt es eine interessante Diskussion in der Zeit. Die FDP Politiker Burkhard Hirsch und Gerhart Baum kritisieren das Stück.

Ferdinand von Schirach bei Precht – Gespräch zwischen dem Philosophen Richard David Precht und dem Autor Ferdinand von Schirach über das Böse.

 

Die Karten müssen Ende September fest gebucht werden. Insoweit wird eine verbindliche Anmeldung bis Mitte September 2016 notwendig – Preis pro Person € 26,00!

Hier finden Sie einen Kommentar zu dem Ausflug.